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Unser Startflughafen war Köln/Bonn. Der Flieger ging um 7 Uhr. Laut dem Kleingedruckten von Germanwings sollte man 2 Stunden vor Abflug dort sein (deadline 30 Minuten). Ca. 1,5 Stunden Anfahrt zum Flughafen, das heißt, der Wecker schellte schon sehr früh an dem Morgen...
2 Stunden vor Abflug machte der für unseren Flug zuständige Checkin-Schalter (Terminal C1) auf. Wir hatten nur Handgepäck und so ging das Einchecken nach Vorlage der Personalausweise und der Buchungsnummer sehr zügig. Jeder bekam eine Nummer.
Das Prozedere, wer zuerst in den Flieger darf: Familien mit Kindern zuerst, dann Gehbehinderte und dann gehts weiter in Blöcken. Nummer 1-30 zuerst, dann Nummer 31-60, dann 61-90 usw. Im Flieger kann man sich dann unter den freien Sitzplätzen einen nach Wunsch auswählen.
In Standsted war es dann ein wenig anders. Im Abschnitt D befindet sich der Germanwings-Schalter. Wir waren mehr als 2 Stunden vorher dort (man weiß ja nie, ob etwas dazwischen kommt, und den Rückflug zu verpassen, da hätten ja so richtig die "Pfennige" gerappelt...) und sind dann auch direkt einfach mal zu dem Schalter hinmarschiert. War auch gut so, denn obwohl es noch mehr als 2 Stunden vor Abflug waren, bekamen wir Nummer 25 und 26. Also gerade noch Glück gehabt, im ersten Block zu landen, denn einen schönen Fensterplatz kurz hinter den Flächen wollten wir ja schon möglichst haben. Man bekam hier auch eine ausgedruckte Bordkarte mit Namen drauf (und der Nummer). Der Checkin war hier auch unproblematisch.
Auch wenn die Boardingtime noch nicht sehr nahe ist, empfiehlt es sich, sich schonmal in Richtung Gate zu begeben, denn alle müssen erstmal durch das Nadelöhr Paß-Kontrolle. Und dort standen schon eine ganze Menge Leute in der Schlange...
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